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Meine CeBIT-Nachlese

Logo zur CeBIT-Nachlese

Vom 20.-24. März 2017 war es wieder soweit: die alljährliche CeBIT öffnete in Hannover mit 3.000 Ausstellern für ca. 200.000 Besucher ihre Tore.

D as ist eine Zahl, die sich seit einigen Jahren konstant hält. Doch das wird in Zukunft alles ganz anders: die CeBIT erfindet sich neu.

Ein Tag auf der CeBIT

Ich habe mir den Spaß gemacht, selber, nach über 10 Jahren das erste Mal wieder über die CeBIT zu laufen. Ich war enttäuscht. Es hat sich viel verändert. Große Unternehmen, die sogenannten Branchenriesen, waren zwar auch weiterhin mit ihren Ständen vertreten, doch die spektakulären Auftritte, für die die CeBIT in der Vergangenheit bekannt war, fehlten. Auch der Besucherstrom war nicht der Rede wert.
Ich scheine nicht die Einzige zu sein, die diesen Eindruck hatte. Für DIE deutsche Messe für digitale Technologien war es in dieser Form deshalb das letzte Mal. In Zukunft öffnen sich die Tore nur noch für Fachbesucher: und das im Sommer vom 11.-15. Juni 2018. Die CeBIT wird zum „Innovationsfestival für Digitalfans“, so lassen die Veranstalter es selbst auf ihrer Website verlauten. Diese drei Bereiche werden die CeBIT in Zukunft ausmachen: d!economy, d!talk und d!tec. Darunter verstehen die Veranstalter digitale Technologien, digitale Innovationen und Geschäftsanbahnungen. Das erklärte Ziel ist, die wichtigste Plattform für die digitale Transformation in Europa zu werden und so die Erfolgsgeschichte der CeBIT fortzuschreiben.
Lassen wir uns überraschen!

Die Schwerpunkte

Das diesjährige Partnerland der Messe war Japan, das in Halle 4 zu finden war. Und damit war auch das große Thema fast schon automatisch vorgegeben: Roboter!
Zu sehen gab es Roboter, Drohnen, fliegende Drohnen und noch mehr Roboter.

Daneben hatten aber auch Existenzgründer in Halle 11 die Chance, ihre Innovationen zu zeigen. Hier gab es vor allem 3D-Drucker zu sehen und zu testen. Die Besucher hatten die Möglichkeit, gegen ein Entgelt sich selber als eine Art kleines CeBIT-Souvenir in unterschiedlichen Größen „klonen“ zu lassen.

Weitere Themen waren Virtual and Augmented Reality mit all den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten sowie unbemannte Systeme und Lösungen.

Und natürlich die IT-Sicherheit. Dieses Thema wurde ebenfalls bei vielen Unternehmen ganz besonders in den Mittelpunkt gestellt.

Und das Marketing?

Ja, es gab tatsächlich eine Halle, die Halle 5, in der Marketing-Lösungen neben Big Data & Business Intelligence-Lösungen, ERP & HR-Lösungen gezeigt wurden.

Und?

Neben funktionalen Erweiterungen in den bekannten CRM-Anwendungen, die dem Außen- und Innendienst den Blick auf den Kunden noch genauer und analytischer ermöglichen, lag der Schwerpunkt auf der Customer Journey. Diese ermöglicht das noch bessere Kennenlernen des Kunden bzw. des potentiellen Käufers sowie das Nachvollziehen seiner Entscheidungswege und dessen verkaufsfördernde Begleitung.